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Weihnachten? Weg damit! – Der wahre Grund, warum Traditionen heute „problematisch“ sind

Ach, wie schön – da gehen wir also in die moderne Zukunft, wo niemand mehr an irgendeiner Tradition hängen bleiben darf, weil es sonst vielleicht jemandem zu unbequem wird. Falls du es noch nicht mitbekommen hast: In England wurde Weihnachten aus einem Schultheaterstück verbannt! Und das nicht etwa, weil das Christkind seine Pause braucht, sondern weil es zu viele „potenziell beleidigte“ Seelen gibt, die sich an Weihnachtsliedern und festlichem Glitzer stören könnten. Wirklich?

Die verrückte Welt der Inklusion – Weihnachten adé!

An der Wherwell Primary School in Andover hat die Schulleitung beschlossen, den Klassiker „Jack und die Bohnenranke“ so inklusive wie möglich zu gestalten, indem sie alles weihnachtliche Zeug einfach mal kurzerhand aus dem Stück entfernt hat. Keine Weihnachtslieder, keine festliche Stimmung – stattdessen ein neutrales Stück, das wirklich gar nichts mehr mit der Weihnachtszeit zu tun hat. Schließlich kann ja nicht jeder von uns den gleichen Glauben haben, also müssen wir den ganzen Spaß einfach canceln. Bravo!

Die Begründung der Schule: Man wolle niemanden ausschließen. Ein tolles Ziel, keine Frage, aber was ist das Ergebnis? Eine Zwangs-Abschaffung eines der wenigen Feste, die weltweit gefeiert werden und eigentlich niemandem wehtun! Wie wäre es, wenn man einfach beides tun könnte? Weihnachten feiern und andere Bräuche respektieren. Oh, wie innovativ!

Eltern revoltieren – ist da noch jemand bei Verstand?

Klar, dass die Eltern jetzt richtig die Segel setzen und das Ganze kritisch hinterfragen. „Weihnachten ist ein Teil unserer Kultur, das kann man nicht einfach wegwerfen!“ – Und da haben sie recht! Warum müssen wir uns jedes Mal selbst um den Spaß bringen, um niemanden zu „verletzen“? Wo bleibt die Portion gesunder Menschenverstand? Ach, richtig, die ist wohl von der neuesten Welle der Political-Correctness-Kultur überrollt worden.

Ein Elternteil sagte treffend: „Man kann Weihnachten nicht einfach abschaffen, nur um ein paar Leute nicht zu beleidigen.“ Und was kommt als Nächstes? Halloween ohne Kürbisse, weil das vielleicht jemand als gruselig empfindet? Oder Ostern ohne Eier, weil das Tiere verletzen könnte? Wer sich da nicht angesprochen fühlt, hat den Trend nicht mitbekommen!

Der neue „Trend“ der Unsichtbarkeit

Klar, jeder will sich inklusiv fühlen – aber mal ehrlich, was ist der Preis dafür? Wenn wir anfangen, alles herauszunehmen, was irgendwie „unsensibel“ sein könnte, dann wird am Ende niemand mehr wissen, was er eigentlich feiern soll! Vielleicht bleibt uns am Ende ja wirklich nur noch der Feiertag der Nichtspezifizierung, bei dem wir alle in einem leeren Raum sitzen, uns gegenseitig anlächeln und denken: „Was zur Hölle machen wir hier eigentlich?“

Inklusion sollte nicht bedeuten, Traditionen mit der Axt zu zerschlagen, sondern zu verstehen, dass wir alle voneinander lernen können, ohne ständig alles zu verwässern. Wie wäre es, wenn wir den Kindern etwas über Weihnachten beibringen – und auch etwas über Chanukka, Diwali und all die anderen Feste, die unsere Welt zu einem bunten, lebendigen Ort machen? Aber nein, anscheinend ist der einfachste Weg, einfach alles zu löschen, was jemanden irgendwie stören könnte. Klar, das ist der Weg der Zukunft!

Die bitter-süße Realität

Aber mal ehrlich: Wenn das die Richtung ist, in die wir uns bewegen – dann viel Spaß dabei! Weihnachten ist jetzt also offiziell problematisch. Die neue Lösung: Verbannt alles, was Spaß macht, um bloß niemanden zu verärgern! Ich frage mich, was als Nächstes kommt – der Internationale Tag des Pudding-Verzichts, weil jemand sich über die Zuckermenge aufregt?

Leute, es gibt einen besseren Weg: Lasst uns unsere Traditionen bewahren, ohne dabei die Sensibilität aus den Augen zu verlieren. Feiert Weihnachten, Chanukka, Diwali und was auch immer ihr wollt – aber bitte lasst uns nicht den Verstand verlieren, nur weil wir Angst haben, irgendjemanden zu „triggern“.

Ach, und wenn das nicht der Inbegriff von „Irrsinn 2024“ ist – dann weiß ich auch nicht!

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