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Krieg? Nein, das ist nicht unsere Natur!

Krieg ist nicht unser Standardmodus.
Wir Menschen gelten ja gerne mal als brutale Krieger. Aber was wäre, wenn das eigentlich nur ein Missverständnis ist? Genau das habe ich aus einem faszinierenden Artikel (siehe Link unten) gelernt. Es scheint, als wären wir in den 99 % unserer Evolution eher „die netten Affen“ gewesen – kooperativ, sozial und ziemlich friedlich. Und der Krieg? Der kam erst relativ spät ins Spiel.


99 % Friede, Freude, Jagdgemeinschaft

Stell dir vor: Unsere Vorfahren, die Jäger und Sammler, waren nicht nur Meister im Überleben, sondern auch echte Teamplayer. In der Savanne, wo alles mögliche gefräßige Getier rumlief, gab’s keine Zeit für Zoff. Wenn einer gegen alle kämpft, verhungert der ganze Clan. Ergo: Gemeinsam jagen, teilen, aufeinander aufpassen – das war die Devise.

Und die Kriege? Gab’s nicht. Wenn eine Gruppe Ärger gemacht hat, ist man halt einfach weitergezogen. Kein Besitz, keine Grenzen, keine Streitpunkte. Konflikte lösen durch Weggehen – klingt simpel, oder?


Dann kamen der Besitz und die Probleme

Aber dann haben wir irgendwann angefangen, uns sesshaft zu machen. Zack, plötzlich war das Land „mein Land“, die Ernte „meine Ernte“, und der Nachbar wollte trotzdem mal kurz probieren. Tja, da fing’s an mit der Gewalt. Plötzlich hatten die Menschen was zu verlieren, und das verteidigt man eben. Der Krieg wurde geboren – ein Kind des Besitzes und der Grenzen.


Patriarchat und Krieg – ein tödliches Duo

Und dann kam noch das Patriarchat dazu. Besitz musste weitergegeben werden, und dafür brauchte man… Söhne. Frauen wurden getauscht, geraubt, unterdrückt. Die mächtigsten Männer sicherten sich gleich mehrere Frauen, während der Rest in die Röhre guckte. Und klar, dafür wurde auch gestritten, gekämpft und gemordet. Krieg, Macht und Patriarchat gingen Hand in Hand. Fröhliche Zeiten? Nicht wirklich.


Krieg ist keine Naturgewalt, sondern ein Konzept

Jetzt kommt der Clou: Krieg ist nicht „normal“ für uns Menschen. Er ist eine kulturelle Erfindung, genau wie die Sklaverei. Und genauso wie wir irgendwann erkannt haben, dass Sklaverei absolut daneben ist, könnten wir das mit Kriegen auch hinkriegen. Es braucht nur ein bisschen kollektiven Willen – und vielleicht einen Neustart in unserem Denken.


Und heute? Hoffnung auf Frieden

Die gute Nachricht: Wir bewegen uns in die richtige Richtung. Demokratie, Gleichberechtigung und globale Zusammenarbeit zeigen, dass wir als Menschheit dazulernen können. Der Krieg ist also kein unausweichlicher Bestandteil unserer Natur, sondern eher ein Fehler in unserem kulturellen Code. Und wie jeder Fehler kann auch dieser behoben werden.


Der Artikel, der mich inspiriert hat:
Falls du mehr darüber lesen willst, was Evolutionsbiologen, Historiker und Archäologen über unsere kriegerische Vergangenheit (oder eben Nicht-Vergangenheit) sagen, dann schau mal hier rein. Super spannend und definitiv ein Augenöffner!


Fazit: Krieg ist nicht unser Schicksal – es ist eine Entscheidung. Und genauso, wie wir irgendwann entschieden haben, dass Sklaverei ein No-Go ist, können wir auch den Krieg hinter uns lassen. Frieden beginnt im Kopf – und hey, vielleicht ja auch in einem Blog wie diesem.


Was meinst du? Ist Krieg wirklich „abschaffbar“, oder steckt uns das alles doch irgendwie in den Knochen? Diskutier mit!

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